Eigenbluttherapie

Die Eigenbluttherapie ist vor allem angezeigt bei einer geschwächten Immunitätslage, zum Beispiel bei immer wieder auftretenden Infekten der oberen Luftwege wie Husten – Schnupfen – Angina und Ohrenentzündungen. Durch die Eigenbluttherapie kommt es zu einer Anregung der körpereigenen Abwehrkräfte.

Die Eigenbluttherapie wird auch erfolgreich bei Neigung zu allergischen Reaktionen angewendet, hier kommt es zu einer Normalisierung der überempfindlichen (allergischen) Abwehrsituation.

Es gibt zwei Verfahren der Eigenbluttherapie:
Homöopathische Tropfen für Kinder und Erwachsene:
Dabei wird aus einem Tropfen Blut ein homöopathisches Eigenblutmedikament hergestellt und die Tropfen werden in aufsteigenden Potenzen von C5 – C18 über mehrere Monate verabreicht.

Eigenblutspritzen für Erwachsene: Dabei wird Blut aus der Vene entnommen, mit einem homöopathischen abwehrsteigernden Medikament vermischt und in den Gesäßmuskel wieder eingespritzt. Eine Behandlung umfasst 10 Injektionen im Abstand von 1 Woche.

Diese Therapien werden von den gesetzlichen Krankenkassen nicht übernommen, die Kosten belaufen sich bei:

Eigenbluttherapie mit homöopathischen Tropfen einmalig auf 60,-- Euro

Eigenblutspritzung je Injektion (GOÄ Ziffer 284) 12,07 Euro
das abwehrsteigernde Medikament ca. 16,00 Euro für 10 Ampullen